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Leistungsmerkmale

  • Kontrolliertes und reproduzierbares Einfrieren
  • Temperaturreferenzmessung (inkl. Probensensor)
  • Bis zu sechs unabhängig voneinander arbeitende Freezer
  • Frei konfigurierbare Einfrierkurven 
  • Geregeltes Seeding (gezielte Auslösung der Kristallisation)
  • Unabhängig vom Probenformat
  • Halb- bis vollautomatische Konfiguration verfügbar
  • Einfriergerät mit angeschlossenen Tiefkalter Arbeitsraum zum Handhaben gefrorener Proben
  • Tiefkalter Arbeitsraum mit einstellbarer Temperatur bis zu -130°C
  • Optional automatisiertes Probenhandling (Einzelproben/SBS Rack) bei bis zu -130°C
  • Soft- und hardwareunterstütztes Überwachungssystem

Präzises Einfrieren mit angeschlossenem Tieftemperatur Handlingsraum

Die ASKION C-line® work bench (WB) besitzt einen tiefkalten Arbeitsraum (T < -100°C), welcher zusätzlich mit zwei (WB220), drei (WB230) oder 6 (aWB) Einfriervorrichtungen (Freezern) ausgestattet werden kann. Aufgrund der trockenen Stickstoffatmosphäre und den ultratiefen Temperaturen innerhalb des Gerätes können Sie Ihre gefrorenen Proben sortieren und/oder einfach zwischenlagern. Durch die internen/externen Barcodescanner können Sie die Proben jederzeit identifizieren (barcodegestütztes Probenmanagement) und nachverfolgen. Zudem ermöglichen die optionalen Freezer ein definiertes und reproduzierbares Einfrieren von verschiedenen Probenformaten unter Aufzeichnung aller relevanten Daten. Das Einfrieren kann dabei anhand von freiprogrammierbaren Einfrierkurven erfolgen. Der Start der einzelnen Freezer ist jederzeit möglich, ohne auf das Prozessende des benachbarten Freezers warten zu müssen. Im Anschluss an Ihren Einfriervorgang können Sie die gefrorene(n) Probe(n) unter Verwendung eines Transportgefäßes, bei unter -100°C, zum ASKION C-line® hermetic storage für die Lagerung verbringen. Neben den semi-automatischen Geräteversionen ist eine automatisierte work bench (aWB) verfügbar. Bei dieser automatisierten Variante erfolgen sämtliche interne Abläufe innerhalb der work bench automatisch durch „pick and place“ und SBS-Rack-Handlingsroboter. Durch adaptierbare Schnittstellen kann die aWB zudem an externe Geräte (z. B.: Pipettier-Plattformen) angebunden werden, um eine vollautomatische und lückenlos dokumentierte Probenverarbeitung (z. B.: Aliquotieren, Einfrieren, Lagern) zu ermöglichen.